Energieberatung Marlene Diller Dipl.-Ing.(FH) für Wohngebäude Innenarchitektin
Energieberatung                                  Marlene Diller  Dipl.-Ing.(FH)für Wohngebäude                                Innenarchitektin

Vor-Ort-Beratung

Zur Neige gehende Vorräte an fossilen Brennstoffen, weltweit wachsender Energiehunger und daraus resultierende Preissteigerungen, aber auch der sich abzeichnende Klimawandel haben die Notwendigkeit des Energiesparens zu einem zentralen Thema unserer Gesellschaft gemacht. Rund 87% des gesamten Energiebedarfs in privaten Haushalten wird für Heizung und Warmwasserbereitung verbraucht. Hier lohnt es sich also, alle Einsparmöglichkeiten auszuloten. Besonders die Sanierung bestehender Gebäude bietet erhebliches Energieeinsparpotenzial. Bestandsgebäude haben im Durchschnitt den dreifachen Heizenergiebedarf eines durchschnittlichen Neubaus. Durch die umfassende Sanierung eines Bestandsgebäudes kann der Energiebedarf um bis zu 80% gesenkt werden. Untersuchungen zu Folge wird dieses Einsparpotenzial nur zu einem Drittel genutzt.

 

 

1. BAFA-Vor-Ort-Beratung

 

Die Bundesregierung unterstützt Haus- und Wohnungseigentümer mit 60% der förderfähigen Beratungskosten, um mit Hilfe eines qualifizierten Energieberaters sinnvolle Konzepte für die energetische Sanierung ihres Gebäudes zu finden. Bei dieser „Vor- Ort- Beratung“ werden individuelle Maßnahmepakete zur Verringerung des Energieverbrauchs vorgeschlagen und die Wirtschaftlichkeit dieser Maßnahmen berechnet. Die Beratung ist insofern unverbindlich als der Eigentümer nicht verpflichtet ist, anschließend entsprechende Sanierungsmaßnahmen durchzuführen.

Details beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unter www.bafa.de

 

 

2. Energie-Kurzberatung

 

Nicht in jedem Fall ist eine solch umfangreiche Beratung sinnvoll. Alternativ ist auch eine erste Orientierungsberatung möglich. Nach einer gemeinsamen Begehung des Hauses einschließlich Heizraum werden die Auffälligkeiten und möglichen Maßnahmen besprochen, sowie die wesentlichen in Frage kommenden Förderprogramme erläutert. Die Ergebnisse mit Vorschlägen zur weiteren Vorgehensweise werden in einer Besprechungsnotiz schriftlich festgehalten

 

 

 

Stand 24.10.2018

 

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